Philosophie

Ich orientiere mich und handle nach folgenden Grundsätzen und Fachexperten:

Differenzielles Lernen – Prof. Dr. Wolfgang Schölhorn
«Differenzielles Lernen bedeutet das Ende endloser Wiederholungen von Bewegungung - Bewegung bedeutet Veränderungen - genau wie das Leben selbst», so Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn, Professor für Trainings- und Bewegungswissenschaften Universität Johannes Gutenberg in Mainz, Forscher

Auch meine Erfahrung zeigt, dass nur variantenreiches Bewegen und somit Lernen Sinn machen. Das monotone Abspulen gleicher Bewegungen bringen keinen Lerneffekt. Mit Variationen werden Körper und Geist auf Hochtouren gebracht. Der Körper muss sich variabel an neue Situationen anpassen.


«Leistung ist nicht gleich Lernen, aber Lernen führt zur Leistung» – Prof. Dr. Eberhard Loosch
Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sport und Bewegungswissenschaft

Die Integration aller Sinnesmodalitäten im sportlichen Üben bringt Vorteile, davon bin auch ich überzeugt. Bewegungen sind nur so gut wie die Sinneseindrücke, die sie steuern. Das Verhältnis von Koordination und Kondition müssen im Auge behalten werden, damit die sportliche Leistung erfolgen kann und dass man dynamischer und fitter im Alltag bleibt.


Kraftmangel ist nicht das Problem – Dr. med. Bruno Baviera
Chefarzt und Dozent für Bewegungstherapie an der ETH Zürich

Gemäss Dr. med. Bruno Baviera ist nicht Kraftmangel das primäre Problem, sondern das Abschwächen unserer inneren Haltemuskulaturen. Das Trainieren der inneren Haltemuskulaturen ist nur mit einem speziellen, selektiven und dreidimensionalen Training möglich, das mit sanften Bewegungen arbeitet. Auf diese Weise kann die Muskulatur nachhaltig gestärkt werden.
In den Fitnesscentren werden vor allem die Bewegungsmuskeln trainiert, die keine ausdauernde Wirkung haben und somit schnell wieder an Kraft verlieren.
Ich lege grossen Wert auf das Trainieren der inneren Haltemuskulatur, die ausdauernd sind und uns Kraft und Ausdauer für den Alltag geben.